Heute ist Donnerstag, der 08.01.2026 | |

Apotheke Leuben

Apotheke aktuell

Wir wünschen frohe, besinnliche Weihnachten

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden,

ein Spruch geht derzeit in den Messengern viral: „Wenn die stille Zeit vorbei ist, dann wird es auch wieder ruhiger.“ Manchen spricht diese Ironie aus dem Herzen. Sie dürfen hoffentlich gelassen schmunzeln und für sich resümieren: Eigentlich habe ich es ganz gut hinbekommen, den (vor-)weihnachtlichen Stress von mir fernzuhalten.

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende, ein Jahr vieler guter, aber auch schlechter Nachrichten. Nutzen Sie jetzt die Tage, um zu entspannen, um Kraft zu tanken. Lassen Sie sich nicht nur materiell beschenken, bleiben Sie hoffnungsvoll und genießen Sie das Miteinander im Kreise von Familie und Freunden.

Frohe, besinnliche Weihnachten und alles Gute für das Jahr 2026 wünschen Ihnen

Anke Weiß, Torsten Wiesner und das Team der Apotheke Leuben

 

Unser Topthema: Das selbst produzierte Sonnenvitamin messen

Welche Bedeutung hat Vitamin D für uns? Wie hoch muss dessen Spiegel sein? Wissen Sie, dass man ihn messen kann?

„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

Dieses anonyme, gelegentlich Hildegard von Bingen (1098–1179) zugeschriebene Zitat ist von vielfacher Bedeutung. Hier soll es um eine Gruppe essentieller Stoffe gehen, die unserem Körper die Erfüllung lebenswichtiger Funktionen erst ermöglichen. Die Rede ist von Vitaminen, komplexen organischen Verbindungen, die der menschliche Organismus durch seinen eigenen Stoffwechsel nicht in ausreichender Menge produzieren kann. Das unterscheidet uns etwa von Pflanzen, die alle notwendigen Substanzen selbst herstellen. Vitamine müssen zugeführt werden – teils als Vorstufen (Provitamine), die der Körper noch in ihre Wirkform umwandeln muss.

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Unser Tourtipp für den Januar: Königsbrücker Heide

Hier soll „Natur wieder Natur sein“ können, so der selbst gestellte Anspruch der Naturschutzgebiets-Verwaltung Königsbrücker Heide. Auf einem gut 7.000 Hektar großen Terrain, das über etwa 100 Jahre hinweg verschiedenen Heeren als Truppenübungsplatz diente, wächst seit drei Jahrzehnten Wildnis. Circa 80 Prozent der Fläche nordwestlich der Kleinstadt Königsbrück (die gut mit der Regionalbahn erreichbar ist) sind als Wildnisgebiet von international anerkanntem Status ausgewiesen. Von „ungezügelter Natur“ ist die Rede, „urigen Landschaften“.

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Im Winter entfaltet die schlafende Natur ihren eigenen Reiz, wie hier am Neuteich in Grüngräbchen.

© Foto: Karsten Blüthgen