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Fasten – warum? Und vor allem: Wie?

Verzicht auf Nahrung wird in zahlreichen Formen praktiziert. Allerdings warnen Ärzte und Krankenkassen vor unkritischer Anwendung mancher Methoden

„Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.“

Die Worte, die dem griechischen Arzt und Vater der Heilkunde Hippokrates von Kos (um 460 – um 377 v. Chr.) zugeschrieben werden, haben ihre Aktualität noch gut zweitausend Jahre später behalten. Sind Sie müde, konzentrationsschwach und antriebslos? Dann könnte Ihrem Körper eine Fastenkur helfen.

Fasten – warum? Und vor allem: Wie?

Fasten – warum? Und vor allem: Wie?

Bewusster Verzicht wurde bereits von den alten Ägyptern während einer 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern geübt. In der Neuzeit dient heilendes Fasten vor allem dem Wohlbefinden und einer besseren Gesundheit. Allerdings warnen Ärzte und Krankenkassen vor unkritischer Anwendung mancher Methoden.

Fasten wird in zahlreichen Formen praktiziert, bis hin zum teilweisen oder gänzlichen Verzicht auf feste Nahrung. Hierbei wird meist ausschließlich getrunken oder Suppe gegessen. Wird eine solche Kur von eine Länge mehr als einer Woche plant, sollte dies zuvor unbedingt mit dem Hausarzt besprochen werden. Vor jedem Fasten wird eine Darmreinigung empfohlen, damit der beim Fasten zur Ruhe kommende Verdauungstrakt die verbliebenen Nahrungsmittelreste sowie abgestorbene Darmbakterien ausscheiden kann. So wird dem gefürchteten Hunger während des Fastens vorgebeugt.

Bücher lesen, Säfte und Tees trinken

Fastende Menschen können ihre Körper durch die Einnahme von Salzen nach Dr. Schüßler unterstützen. Im täglichen Wechsel über die gesamte Fastenzeit sind zu empfehlen:

  • Nr. 9, Natrium phosphoricum D6, um die Giftstoffe aus den Zellen zu lösen,

  • Nr. 11, Silicea D12, um diese Schlackenstoffe in der Lösung zu halten und diese mithilfe von

  • Nr. 10, Natrium sulfuricum D6, auszuscheiden.


Auch viele Tees, zum Beispiel Mate, grüner Hafertee oder basischer Kräutertee unterstützen Entgiftung und Entschlackung. Ein basischer Badezusatz sorgt zudem für ein Badewasser mit einem pH-Wert von ca. 8,5 und aktiviert so den Körper, überschüssige Säuren über die Haut abzuleiten.

Noch wichtig beim Fasten ist Entspannung: Lesen Sie ein Buch, trinken Sie nur gute Säfte und Tees und benutzen Sie wohltuende Pflegeprodukte! In unserer aktuellen Aktion versorgen wir Sie mit Fakten rund um das Fasten, damit Sie sich eine eigene Meinung bilden können.



Aktion | Entgiften
02.03. – 31.03.2020 | beide Apotheken

Für alle, die
… ihren Körper jetzt entschlacken wollen
… eine gesunde, dauerhafte Lösungen favorisieren
… an Hilfe zur Selbsthilfe interessiert sind


Terminvereinbarung nicht erforderlich
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