Heute ist Donnerstag, der 15.04.2021 |

Apotheke am Blauen Wunder

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Unser Tourtipp für den April

Klimabewusst reisen

„Erholen kann ich mich am besten, wenn der Weg nicht so weit ist und wenn ich weiß, dass meine Reise nur minimale Emissionen in die Umwelt bewirkt hat. Auf Urlaubsflüge verzichte ich.“
K. Blüthgen, Kommunikation

Reisen ist beliebt, Reisen soll sein. Denn es tut Körper und Seele gut, dem Alltag den Rücken zu kehren und anderswo auszuspannen. Oft aber leidet die Natur. Zu bedenken ist, dass Langstreckenflüge einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen der ganzen Tourismusbranche ausmachen. Hier sollte man sich beschränken oder besser ganz aufs Fliegen in den Urlaub verzichten und umsteigen. Im Corona-Jahr 2020 war die Luft sauberer, viel mehr Menschen fanden in der Nähe Erholung. Warum nicht? Der Gedanke scheint absurd, doch tragen wir im Reisen nicht ein Stück zur Zerstörung auch jener Landschaft bei, die wir wegen ihrer Schönheit aufsuchen? Erfreulicherweise wächst die Zahl von Öko-Reiseportalen, wo man sich kompetent beraten lassen kann.

(Foto: Larisa P | Pixabay)

(Foto: Larisa P | Pixabay)

 

Ökologie von A bis Z

Erdüberlastungstag

Erdüberlastungstag ist die gängige deutsche Übersetzung des „Earth Overshoot Day“. Hinter diesem Begriff steht eine Kampagne der Organisation Global Footprint Network. Sie benennt den Tag im Jahr, an dem der Bedarf an Rohstoffen das Angebot und die Kapazität der Erde übersteigt. 2020 war dies der 22. August. Von diesem Tag an bis Jahresende dürfte der Mensch keine Ressourcen mehr verbrauchen.
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